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SCOP und COP Werte bei Wärmepumpen verständlich erklärt

Um die Leistungsfähigkeit einer Wärmepumpe objektiv beurteilen zu können, greift man auf spezifische Kennzahlen zurück, die das Verhältnis von eingesetzter Energie zu gewonnener Wärme beschreiben. Die beiden zentralen Begriffe in diesem Zusammenhang sind der COP und der SCOP. Während herkömmliche Heizsysteme wie Gas- oder Ölheizungen lediglich einen Wirkungsgrad von unter einhundert Prozent erreichen, arbeiten Wärmepumpen in einem Bereich, der rechnerisch weit darüber liegt. Dies liegt daran, dass sie Energie nicht durch Verbrennung erzeugen, sondern vorhandene Umweltwärme unter Einsatz von elektrischem Strom "pumpen". Eine Wärmepumpe veredelt die Energie der Umgebungsluft, des Bodens oder des Grundwassers. Die Kennzahlen geben an, wie effektiv dieser Veredelungsprozess abläuft. Für Hausbesitzer sind diese Werte die wichtigste Entscheidungsgrundlage, da sie direkt mit den späteren Betriebskosten korrelieren. Je höher der Wert, desto weniger Strom muss eingekauft werden, um das Haus behaglich warm zu halten. Es ist jedoch wichtig zu verstehen, dass diese Werte unter verschiedenen Bedingungen ermittelt werden und daher unterschiedlich interpretiert werden müssen. In den folgenden Abschnitten werden wir die technischen Details und die praktischen Unterschiede zwischen der Momentaufnahme des COP und der ganzheitlichen Betrachtung des SCOP präzise aufschlüsseln, um volle Transparenz für Ihre Heizungsplanung zu schaffen.

Was genau bedeutet der COP-Wert?

Der Begriff COP steht für "Coefficient of Performance", was im Deutschen oft mit Leistungszahl übersetzt wird. Diese Kennzahl beschreibt das Verhältnis der abgegebenen Wärmeleistung zur aufgenommenen elektrischen Leistung zu einem ganz bestimmten Zeitpunkt unter exakt definierten Bedingungen. Ein COP von 4 bedeutet beispielsweise, dass die Wärmepumpe aus einer Kilowattstunde Strom vier Kilowattstunden nutzbare Wärme erzeugt. Der COP ist somit eine Momentaufnahme der Effizienz. In technischen Datenblättern wird der COP meist in Verbindung mit zwei Buchstaben und Zahlen angegeben, zum Beispiel A7/W35. Das "A" steht für Air (Außenluft) und die "7" für die Temperatur der Luft in Grad Celsius. Das "W" steht für Water (Heizwasser) und die "35" für die Vorlauftemperatur. Ein COP von A7/W35 sagt also aus, wie effizient die Anlage arbeitet, wenn es draußen sieben Grad mild ist und das Heizsystem eine Temperatur von 35 Grad benötigt. Da sich die Bedingungen in der Realität ständig ändern, ist der COP zwar ein exzellentes Instrument, um die technische Qualität verschiedener Geräte im Labor zu vergleichen, aber er bildet nicht den tatsächlichen Jahresverbrauch eines Gebäudes ab. Er zeigt lediglich, wozu die Hardware unter optimalen Testbedingungen in der Lage ist.

Der Übergang zur Jahresarbeitszahl (JAZ)

Während der COP ein theoretischer Laborwert ist, stellt die Jahresarbeitszahl, kurz JAZ, das reale Gegenstück für ein spezifisches Gebäude dar. Die JAZ beschreibt die Effizienz der gesamten Heizungsanlage über ein komplettes Jahr hinweg. Hierbei werden alle individuellen Faktoren berücksichtigt: das regionale Klima, das Nutzerverhalten, die Dämmung des Hauses und die Art der Wärmeabgabe, wie etwa Heizkörper oder Fußbodenheizung. Die JAZ wird im Gegensatz zum COP erst nach einem Jahr Betrieb berechnet, indem man die tatsächlich abgegebene Wärmemenge durch den verbrauchten Strom teilt. Eine hohe JAZ von über 4 gilt im Bereich der Luft-Wasser-Wärmepumpen als hervorragend. Der Unterschied zwischen COP und JAZ verdeutlicht, dass die Effizienz einer Wärmepumpe nicht allein vom Gerät abhängt, sondern maßgeblich von der Systemplanung. Wenn eine Wärmepumpe mit einem exzellenten COP in einem schlecht gedämmten Haus mit sehr hohen Vorlauftemperaturen installiert wird, kann die resultierende JAZ dennoch enttäuschend niedrig ausfallen. Daher ist die JAZ die Kennzahl, die für Ihre jährliche Stromabrechnung wirklich relevant ist. Sie ist das Resultat aus der Qualität der Wärmepumpe und der Qualität der gesamten Heizungsinstallation. Die JAZ ist somit das Zeugnis für das Zusammenspiel aller Komponenten in Ihrem individuellen energetischen Ökosystem.

Den SCOP-Wert richtig interpretieren

Da die JAZ erst nach der Installation gemessen werden kann, wurde der SCOP eingeführt, um eine realistische Prognose vor dem Kauf zu ermöglichen. SCOP steht für "Seasonal Coefficient of Performance". Im Gegensatz zum einfachen COP betrachtet der SCOP die Effizienz über eine gesamte Heizperiode hinweg. Hierbei werden verschiedene Betriebszustände gewichtet zusammengefasst. Der SCOP simuliert den Betrieb der Wärmepumpe bei unterschiedlichen Außentemperaturen, die für das europäische Klima typisch sind. Es werden vier verschiedene Temperaturpunkte definiert, an denen die Leistung gemessen wird, um einen gewichteten Durchschnitt zu bilden. Ein hoher SCOP-Wert ist ein starkes Indiz für eine intelligente Steuerung der Wärmepumpe, da das Gerät nicht nur bei milden Temperaturen glänzen muss, sondern auch bei Frost Effizienz beweisen muss. Für Verbraucher ist der SCOP die ehrlichere Kennzahl als der COP, da er die Schwankungen der Jahreszeiten einbezieht. In der EU ist die Angabe des SCOP für die Vergabe des Energielabels verpflichtend. Beim Vergleich von SPRSUN Wärmepumpen mit Wettbewerbern sollten Sie daher primär auf den SCOP achten, da dieser Wert am besten widerspiegelt, wie sparsam das Gerät in einem echten deutschen Winter arbeiten wird. Er ist die wissenschaftlich fundierte Brücke zwischen der Laborprüfung und dem realen Alltag.

SCOP und COP Werte bei Wärmepumpen verständlich erklärt

Der Einfluss der Vorlauftemperatur

Ein entscheidender Faktor, der sowohl den COP als auch den SCOP maßgeblich beeinflusst, ist die benötigte Vorlauftemperatur des Heizungssystems. Die physikalische Grundregel lautet: Je geringer der Temperaturunterschied zwischen der Energiequelle (Außenluft) und dem Heizsystem (Vorlauf) ist, desto effizienter arbeitet die Wärmepumpe. Wenn eine Wärmepumpe Wasser auf 35 Grad für eine Fußbodenheizung erwärmen muss, benötigt der Kompressor deutlich weniger Arbeit, als wenn er das Wasser für alte Radiatoren auf 60 Grad erhitzen muss. Dies erklärt, warum Wärmepumpen in Neubauten oft Traumwerte bei der Effizienz erreichen. Doch moderne R290-Wärmepumpen von SPRSUN sind so optimiert, dass sie auch bei höheren Temperaturen effizient bleiben. Dennoch sinkt der COP zwangsläufig, wenn die Vorlauftemperatur steigt. Wer seine Heizkosten langfristig senken möchte, sollte daher versuchen, die Vorlauftemperatur durch größere Heizflächen oder bessere Dämmung so weit wie möglich zu reduzieren. Jedes Grad weniger Vorlauftemperatur verbessert die Effizienz um etwa drei bis vier Prozent. Bei der Betrachtung von Leistungsdaten ist es daher essenziell, immer darauf zu achten, für welche Vorlauftemperatur der Wert angegeben wurde. Ein COP-Vergleich macht nur Sinn, wenn beide Geräte auf das gleiche Temperaturniveau bezogen werden, da sonst Äpfel mit Birnen verglichen werden und falsche Sparversprechen entstehen können.

Klimazonen und die SCOP-Berechnung

Der SCOP-Wert wird in Europa für drei verschiedene Klimazonen berechnet: Nordeuropa (Helsinki), Mitteleuropa (Straßburg) und Südeuropa (Athen). Für deutsche Hausbesitzer ist der Wert der mittel-europäischen Klimazone maßgeblich. Diese Einteilung ist notwendig, da eine Luft-Wasser-Wärmepumpe in Athen, wo es selten friert, natürlich einen viel höheren saisonalen Wirkungsgrad erzielt als in einem kalten finnischen Winter. Der SCOP berücksichtigt, wie oft welche Temperaturen statistisch gesehen vorkommen. In Deutschland haben wir viele Tage im Bereich von Null bis plus sieben Grad und relativ wenige extrem kalte Tage unter minus zehn Grad. Eine gute Wärmepumpe muss daher besonders im Bereich der häufigen Übergangstemperaturen hocheffizient arbeiten. Achten Sie beim Lesen des Energielabels darauf, dass der SCOP für die Zone "Average" (Mitteleuropa) angegeben ist. Manche Hersteller werben mit hohen SCOP-Werten, die nur für warme Klimazonen gelten, was im deutschen Winter zu Enttäuschungen führen kann. SPRSUN legt großen Wert darauf, dass die Leistungsdaten unter realistischen Bedingungen für unseren Breitengrad ermittelt werden. Durch die Berücksichtigung der Klimazonen wird die Vergleichbarkeit innerhalb der EU gewahrt und sichergestellt, dass die Effizienzprognose so nah wie möglich an die spätere Realität herankommt. Dies gibt Ihnen die notwendige Planungssicherheit für die Wirtschaftlichkeitsberechnung Ihres Heizungsprojekts.

Die Rolle der Inverter-Technologie

Ein wesentlicher Faktor für exzellente SCOP-Werte ist die Inverter-Technologie. Frühere Wärmepumpen kannten nur zwei Zustände: An oder Aus. Das führte zu einer ineffizienten Taktung, ähnlich wie ein Auto, das ständig zwischen Vollgas und Vollbremsung wechselt. Moderne SPRSUN Wärmepumpen nutzen jedoch Full-Inverter-Kompressoren von Panasonic. Diese passen ihre Drehzahl exakt an den momentanen Wärmebedarf an. Wenn es draußen nur leicht kühl ist, moduliert die Wärmepumpe ihre Leistung weit herunter und verbraucht nur einen Bruchteil des Stroms. Dieses modulierende Verhalten schlägt sich massiv in einem hohen SCOP nieder, da die Anlage den Großteil der Heizperiode im effizienten Teillastbetrieb verbringt. Der Inverter sorgt dafür, dass die Wärmepumpe fast immer im idealen Betriebspunkt arbeitet. Dadurch wird nicht nur Strom gespart, sondern auch der Verschleiß minimiert. Der COP bei Teillast ist oft deutlich höher als der COP bei Volllast. Da ein Haus nur an extrem kalten Tagen die maximale Leistung benötigt, ist die Fähigkeit zur präzisen Modulation der Schlüssel zu niedrigen Heizkosten. Beim Vergleich der Kennzahlen sollten Sie also bedenken, dass ein Gerät mit Inverter im realen Betrieb den SCOP viel besser ausnutzen kann als ein starres System. Die Technologie im Inneren entscheidet darüber, ob die theoretischen Werte auf dem Papier auch im Heizalltag Bestand haben.

Warum R290 die Effizienz bei Kälte steigert

Das verwendete Kältemittel hat einen direkten Einfluss auf die COP-Werte, insbesondere bei niedrigen Außentemperaturen. SPRSUN setzt auf das natürliche Kältemittel R290 (Propan), das über hervorragende thermodynamische Eigenschaften verfügt. Im Vergleich zu herkömmlichen synthetischen Kältemitteln wie R32 ermöglicht Propan einen effizienteren Prozess bei der Wärmeübertragung. Dies macht sich vor allem dann bemerkbar, wenn es draußen frostig ist. Während bei vielen Wärmepumpen der COP bei Minusgraden stark einbricht, bleibt die Leistungskurve bei R290-Geräten stabiler. Das bedeutet, dass die Wärmepumpe auch bei minus sieben oder minus zehn Grad noch eine beachtliche Menge Wärme aus der Luft gewinnen kann, ohne dass der elektrische Heizstab sofort einspringen muss. Ein stabiler COP im Tieftemperaturbereich führt am Ende des Jahres zu einem besseren SCOP und einer höheren JAZ. Zudem erlaubt R290 die Realisierung hoher Vorlauftemperaturen, ohne die Effizienz im gleichen Maße zu opfern wie ältere Systeme. Das Kältemittel ist somit nicht nur ein Umweltaspekt, sondern ein technischer Enabler für bessere Wirkungsgrade. Wer in eine SPRSUN R290 investiert, kauft ein System, das physikalisch für maximale Ausbeute optimiert ist. Dies ist besonders im Bestand wichtig, wo das System öfter an der Leistungsgrenze arbeiten muss und jedes Quäntchen Effizienz bei der Kältemittelverdichtung bares Geld bei der Stromabrechnung spart.

SCOP und COP Werte bei Wärmepumpen verständlich erklärt

Messunsicherheiten und Normen (EN 14511)

Damit COP und SCOP Werte vergleichbar sind, müssen sie nach strengen europäischen Normen ermittelt werden, vor allem nach der DIN EN 14511. Diese Norm legt fest, wie die Temperaturen gemessen werden und welche Hilfsantriebe, wie zum Beispiel die Umwälzpumpe, in die Leistungsaufnahme eingerechnet werden müssen. Als Käufer sollten Sie darauf achten, dass die angegebenen Werte "netto" sind, also alle internen Verbräuche der Wärmepumpe enthalten. Manche Anbieter geben optimierte Brutto-Werte an, die in der Praxis nie erreicht werden können. Transparente Hersteller wie SPRSUN lassen ihre Geräte von unabhängigen Testinstituten zertifizieren. Ein wichtiges Zertifikat ist das EHPA-Gütesiegel oder die Listung beim BAFA, die eine neutrale Prüfung der Leistungsdaten voraussetzt. Es ist auch ratsam, auf die Spreizung zu achten – also den Temperaturunterschied zwischen Vorlauf und Rücklauf –, die bei der Messung zugrunde gelegt wurde. Üblich sind Spreizungen von 5 Kelvin. Wenn ein Hersteller mit extrem hohen COP-Werten wirbt, lohnt ein Blick ins Kleingedruckte, um zu sehen, ob die Testbedingungen der Norm entsprechen. Verlässliche Kennzahlen sind die Basis für jede seriöse Amortisationsrechnung. Nur wenn die Messgrundlage solide ist, können Sie sicher sein, dass die versprochene Ersparnis auch eintritt. Ehrlichkeit bei den Kennzahlen ist ein Zeichen von Qualität, die sich über die gesamte Lebensdauer der Anlage für den Nutzer auszahlt.

Fazit: Kennzahlen als Kompass für Ihre Heizung

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass COP und SCOP unverzichtbare Werkzeuge sind, um die Effizienz einer Wärmepumpe zu verstehen. Der COP dient als technisches Barometer für die Leistungsfähigkeit unter spezifischen Bedingungen, während der SCOP die wirtschaftlich entscheidende Prognose für das gesamte Jahr liefert. Eine erstklassige Wärmepumpe wie die von SPRSUN zeichnet sich dadurch aus, dass sie in beiden Kategorien Spitzenwerte erzielt. Doch vergessen Sie nie: Die beste Wärmepumpe kann ihr volles Potenzial nur entfalten, wenn das gesamte Heizsystem darauf abgestimmt ist. Nutzen Sie den SCOP als Kompass für Ihre Kaufentscheidung, aber arbeiten Sie gemeinsam mit Ihrem Installateur daran, die Vorlauftemperaturen so niedrig wie möglich zu halten, um die theoretische Effizienz in eine maximale Jahresarbeitszahl zu verwandeln. Achten Sie auf moderne Technologien wie R290 und Inverter-Steuerung, da diese die Kennzahlen in die Praxis übersetzen. Eine Wärmepumpe mit einem SCOP von über 4,5 ist eine Investition, die sich durch niedrige Stromrechnungen und einen hohen Beitrag zum Klimaschutz schnell bezahlt macht. Mit dem Wissen über diese Werte sind Sie nun bestens gerüstet, um die technischen Datenblätter kritisch zu prüfen und die optimale Lösung für Ihr Zuhause zu finden. Die Zukunft des Heizens ist messbar effizient – und mit den richtigen Kennzahlen im Blick treffen Sie eine Entscheidung, die Bestand hat.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

1. Was ist der wichtigste Unterschied zwischen COP und SCOP? 

Der COP (Coefficient of Performance) ist eine Momentaufnahme der Effizienz unter Laborbedingungen bei einer festen Temperatur (z. B. bei +7 °C Außenluft). Der SCOP (Seasonal COP) hingegen ist ein gewichteter Durchschnittswert, der die Effizienz über eine komplette Heizperiode (Winter, Übergangszeit, milde Tage) darstellt. Der SCOP ist daher viel aussagekräftiger für Ihre tatsächlichen jährlichen Stromkosten.

2. Ab welchem SCOP-Wert gilt eine Wärmepumpe als effizient? 

Bei Luft-Wasser-Wärmepumpen gilt ein SCOP von über 4,0 als gut und ein Wert von über 4,5 als exzellent. Ein SCOP von 4,5 bedeutet theoretisch, dass die Anlage über das Jahr verteilt im Durchschnitt aus 1 kWh Strom 4,5 kWh Wärme erzeugt. Je höher dieser Wert ist, desto niedriger fällt Ihre Stromrechnung aus.

3. Warum sinkt der COP-Wert, wenn es draußen kälter wird? 

Die Wärmepumpe muss bei Frost mehr Arbeit leisten, um der kalten Außenluft noch Energie zu entziehen und diese auf ein nutzbares Temperaturniveau zu heben. Ein physikalischer Grundsatz lautet: Je größer der Temperaturunterschied zwischen Außenluft und Heizungsvorlauf, desto niedriger ist die Effizienz. Moderne R290-Wärmepumpen sind jedoch darauf optimiert, auch bei Minusgraden noch respektable COP-Werte zu liefern.

4. Wie beeinflussen meine Heizkörper den SCOP-Wert? 

Die Art Ihrer Wärmeabgabe ist entscheidend. Eine Fußbodenheizung benötigt meist nur 35 °C Vorlauftemperatur, was zu einem hohen SCOP führt. Alte, kleine Radiatoren benötigen oft 55 °C oder mehr, was die Wärmepumpe mehr Kraft kostet und den SCOP senkt. Wenn Sie Ihre Heizflächen vergrößern, können Sie den SCOP und damit die Effizienz Ihres Systems direkt verbessern.

5. Kann ich die Jahresarbeitszahl (JAZ) schon vor dem Kauf am SCOP ablesen? 

Der SCOP ist eine sehr gute Prognose, aber die JAZ ist das reale Ergebnis nach einem Jahr Betrieb in Ihrem speziellen Haus. Faktoren wie Ihr individuelles Lüftungsverhalten, die exakte Dämmung und die korrekte hydraulische Einstellung (hydraulischer Abgleich) entscheiden darüber, ob die tatsächliche JAZ am Ende etwas höher oder niedriger als der theoretische SCOP-Wert ausfällt.

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